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Freitag, 31 Juli 2020 23:25

Michael Thomale (Nexus Global) wirbt für lukrative Zusatzverdienste mit Bitcoins

London – Wer früh auf die digitale Leitwährung Bitcoin (BTC) setzte, dürfte das Geschäft seines Lebens gemacht oder zumindest gutes Geld verdient haben. Die Kursverläufe sprechen eine klare Sprache. Es war die goldene Zeit, als sich der Bitcoin-Kurs nahezu vertausendfachte. Der erste Wechselkurs lag im Oktober 2010 bei nur 0,08 US-Dollar und wurde auf Grundlage der Produktionskosten für das Mining kalkuliert. Mit einem US-Dollar hätten man damals also rund 1.300 Bitcoins kaufen können. Im Jahr 2017 überschritt Bitcoin die magische Marke von 10.000 US-Dollar. Wer 2010 knapp 1.300 Bitcoins für einen einzigen US-Dollar gekauft hatte, konnte diese Bitcoins im November 2017 für insgesamt 13 Millionen US-Dollar verkaufen.

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Freitag, 31 Juli 2020 23:20

Deutsche Finance: Stefanie Watzl und Christoph Falk bieten mit DF Investment Fund 15 einen Club Deal in Boston an

München – Für die Deutsche Finance Group (DF), die sich auf institutionelle Private Market Investments in den Sparten Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert hat, könnte es kaum besser laufen. Mitte März gab der Finanzkonzern bekannt, dass er mit neuen internationalen Investments das betreute Vermögen erneut steigern konnte und nun die Summe von 6,3 Milliarden Euro verwaltet. Haupttreiber des dynamischen Wachstums seien neben einem expansiven Privatkundengeschäft vor allem institutionelle Club Deals in den USA und Europa. Kurz vor dieser Bekanntmachung hatte man mit dem Objekt „530 Broadway“ noch eine Prime-Immobilie im New Yorker SoHo-District akquirieren können. „Auf die positive Entwicklung der verwalteten Vermögen sind wir sehr stolz. Wir bedanken uns bei allen unseren Partnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Symon Hardy Godl, der Geschäftsführer der Deutsche Finance Asset Management GmbH. Die Unternehmensgruppe Deutsche Finance mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Denver, London, Zürich sowie Luxemburg wird von Thomas Oliver Müller geführt.

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Donnerstag, 23 Juli 2020 02:27

DG-Gruppe AG aus Wemding will mit betrieblicher Altersvorsorge Renten armutsfest machen

Wemding – Die Zahl der armutsgefährdeten deutschen Rentner und Pensionäre ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die erst Anfang dieses Jahres bekannt wurden, waren 2010 „nur“ 14 Prozent von ihnen durch Armut gefährdet. 2017 lag ihr Anteil schon bei 18,7 Prozent. Damit ist in keiner armutsbetroffenen Bevölkerungsgruppe der Zuwachs so groß wie bei den Rentnern. Inzwischen müssen 2,4 Millionen Menschen, die mindestens 40 Jahre lang in die deutsche Rentenkasse eingezahlt haben, mit einer Monatsrente von weniger als 1.000 Euro auskommen. Damit ist jeder dritte Rentner trotz lebenslanger Einzahlungen gezwungen, mit einem mageren dreistelligen Betrag auszukommen. Das geht aus der aktuellen Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage hervor. Besonders gravierend ist die Rentenlage in den neuen Bundesländern. „Die Zahlen zeigen, dass es in Deutschland viele Senioren gibt, die mit sehr wenig Geld auskommen müssen“, kommentierte Sachsen-Anhalts Sozialstaatssekretärin Beate Bröcker die Daten. In den neuen Ländern komme erschwerend hinzu, dass bei vielen Menschen die Rente die Haupt-Einkommensquelle sei und viele Rentner keine Zusatzeinkünfte aus Mieten oder Betriebsrenten hätten.

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Samstag, 18 Juli 2020 23:45

Deutsche Finance: Thomas Oliver Müller wirbt für den institutionellen Club-Deal Chicago

München – Durch die Niedrigzinspolitik der letzten Jahre, die traditionelle Anlageformate sprichwörtlich entwertet, hat sich das Investitionsverhalten von Family Offices, vermögenden Privatpersonen und institutionellen Investoren nachhaltig verändert. Um überhaupt noch Renditen zu erzielen, richten sie ihre Blicke immer stärker auf Sachwerte-Investments wie Immobilien. Auch deshalb nimmt die Zahl der sogenannten Club-Deals zu, bei denen institutionelle Investoren partnerschaftlich ein bestimmtes Projekt realisieren. Club-Deal-Strukturen erlauben eine Verteilung des Risikos auf mehrere Investoren, die gleichzeitig relativ große Möglichkeiten der Einflussnahme haben. Bei einem Club-Deal kooperieren mehrere Investoren, die zusammen ein zeitlich befristetes Projekt umsetzen und dabei auf externe „Arrangeure“ verzichten. Die Parteien vereinbaren alle investitionsrelevanten Details und treffen die wichtigen Entscheidungen gemeinsam. Bei einem Club-Deal handelt es sich somit um ein echtes unternehmerisches Immobilieninvestment, bei dem die Beteiligten aktiv mitwirken. Damit unterscheiden sich Club-Deals ganz wesentlich von Immobilienfondsprodukten, die von einem Fondsmanager verwaltet werden und bei denen die Anleger nur eine passive Rolle spielen.

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Samstag, 18 Juli 2020 23:40

Exporo AG: Björn Maronde nennt 331 Immobilienprojekte mit vermitteltem Kapital von 621 Mio. Euro

Hamburg – Die Nachricht schlug in der Welt der digitalen Immobilieninvestoren fast wie eine Bombe ein. Die Hamburger Exporo AG, deutscher Marktführer im Immobilien-Crowdinvesting, teilte am 3. Juni mit, dass sich Privatanleger fortan mit nur einem Euro an einer Immobilie beteiligen können. Dieser Innovationsschub verdankt sich der Blockchain-Technologie. Hierbei fungiert ein „Token“ als digitales Wertpapier, das durch sehr geringe Transaktionskosten und eine hohe Effizienz schon eine Beteiligung ab einem Euro gestattet. Bei dem Anlagemodell „Exporo Bestand“ war erst ein Einstieg ab 1.000 Euro möglich, um eine jährliche Rendite von drei bis sechs Prozent einzustreichen. Standort der „Ein-Euro-Immobilie“ ist das Urlauberparadies Binz auf Rügen. Mit der Integration der Blockchain-Lösung in das eigene Investmentmodell hat die Exporo AG einmal mehr ihre Innovationsfähigkeit unter Beweis gestellt. Das FinTech war 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründet worden, damit sich Kleinanleger über die hauseigene Online-Plattform schon mit kleinen Beträgen an renditestarken Immobilienprojekten beteiligen können. Die Idee dahinter war, den deutschen Immobilienmarkt zu demokratisieren und jedem den Aufbau eines eigenen Immobilienportfolios zu ermöglichen. Das war in dieser Assetklasse bis dato reichen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten.

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