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Dienstag, 23 Februar 2021 17:32

Generali Deutschland will Millennials mit Vorsorgeleistungen vor Altersarmut schützen

München – Viele sogenannte Millennials müssen sich Sorgen machen, als Rentner in Armut zu leben. „Millennial“ ist die Bezeichnung für die in den Jahren vor der Jahrtausendwende geborene Generation. Meist werden die Jahrgänge zwischen 1980 bis 2000 dazu gezählt.Millennials gelten in der Regel als internetaffin, bildungsbegeistert und leistungsorientiert. Gleichzeitig legen sie gesteigerten Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Erfolg und Selbstverwirklichung, Arbeit und Freizeit. Die Millennials haben deshalb oft höhere Ansprüche an Arbeitgeber als die Vorgängergenerationen. Ihr Problem ist, dass sie trotz ihrer meist hohen Qualifikation auf eine Arbeitswelt stoßen, die sie später einmal in die Altersarmut entlassen wird. Diese Generation hat nämlich kaum noch die Chance, durch eine gut bezahlte Dauerbeschäftigung die Ansprüche im staatlichen Rentensystem zu erwerben, die nötig sind, um von der gesetzlichen Rente halbwegs sorgenfrei leben zu können. Die Erwerbsbiografien sind aufgrund der Flexibilitätsanforderungen des Arbeitsmarktes immer brüchiger und prekärer geworden. Die gesetzliche Rente wird für die Millennials zur Sicherung ihres gewohnten Lebensstandards im Alter nicht mehr ausreichen. Private Vorsorge wird deshalb immer wichtiger.

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Montag, 15 Februar 2021 14:14

Krisengewinner Auto: Individuelle Mobilität laut Studie im Trend

Frankfurt am Main - Die letzte IAA in Frankfurt im Jahr 2019 war ein Politikum: Als nicht zeitgemäß wurde das Fest für das Auto empfunden, linke Klimaaktivisten bedrängten Besucher und beklebten parkende SUVs in der Stadt. In Anbetracht von grünen Höhenflügen könnte man also meinen, das Auto sei außer Mode und geradezu anstößig geworden.

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Freitag, 05 Februar 2021 20:14

Exporo: Dr. Björn Maronde legte Grundstein für Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments

Hamburg – Im Dezember 2014 war auf der Facebook-Seite „Hamburg Startups“ folgende Meldung zu lesen: „Exporo ist eine neue Crowdinvesting-Plattform aus Hamburg. Das Startup bietet seinen Kunden die Möglichkeit, in Immobilienprojekte zu investieren und so ihr eingesetztes Kapital zu verzinsen. Wir haben das vierköpfige Gründerteam zu ihrer Idee und den Chancen, die sie für ihr junges Unternehmen sehen, befragt.“ Klickt man heute auf den angezeigten Link, erscheint nicht das Interview mit den findigen Unternehmensgründern, sondern nur ein Fehlerhinweis. Im Internet ist das Interview also nicht mehr aufrufbar. Das ist schade, weil man zu gerne gewusst hätte, was Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke kurz nach Gründung ihrer Crowdinvesting-Plattform zu sagen hatten. Sieben Jahre später ist jedenfalls klar, dass ihr Geschäftsmodell ein voller Erfolg ist und die internetaffinen Immobilienprofis den Markt für Sachwertanlagen regelrecht revolutioniert haben.

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