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München – Chicago ist mit seinen 2,7 Millionen Einwohnern nach New York und Los Angeles die drittgrößte Stadt der USA und liegt am Südzipfel des Lake Michigan im Bundesstaat Illinois. ImBallungsgebiet Chicago leben 8,7 und in der Metropolregion 9,7 Millionen Menschen. Die Handelsmetropole gilt als Geburtsstadt der modernen Architektur. 1871 wütete dort ein großes Feuer, das die Stadt größtenteils zerstörte. Beim Wiederaufbau setzte man auf eine neuartige Hochhausarchitektur aus feuergeschützten Stahlskelettbauten, die schon bald das Stadtbild prägten. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Chicago-typische Hochhausstil weiterentwickelt und schuf endgültig eine Wolkenkratzer-Aura, die es spielend mit Manhattan aufnehmen kann. Die Stadt liegt am 58 Quadratkilometer großen Michigansee und bietet mit vielen Strandabschnitten reichlich Platz für die Erholung. Zudem fließt der Chicago River mitten durch die Stadt und wird von zahlreichen beweglichen Brücken überspannt. Bootstouren bieten Touristen einen tollen Blick auf die beeindruckende Architektur eines der stärksten Wirtschaftszentren der USA. Als ein „Must-see“ gilt die Aussichtsplattform des sogenannten 360 Chicago Observation Deck mit schräger Glasplattform in 300 Metern Höhe. Die Aussichtsetage des John Hancock Centers bietet einen atemverschlagenden Rundumblick über die Skyline.

München – Durch die Niedrigzinspolitik der letzten Jahre, die traditionelle Anlageformate sprichwörtlich entwertet, hat sich das Investitionsverhalten von Family Offices, vermögenden Privatpersonen und institutionellen Investoren nachhaltig verändert. Um überhaupt noch Renditen zu erzielen, richten sie ihre Blicke immer stärker auf Sachwerte-Investments wie Immobilien. Auch deshalb nimmt die Zahl der sogenannten Club-Deals zu, bei denen institutionelle Investoren partnerschaftlich ein bestimmtes Projekt realisieren. Club-Deal-Strukturen erlauben eine Verteilung des Risikos auf mehrere Investoren, die gleichzeitig relativ große Möglichkeiten der Einflussnahme haben. Bei einem Club-Deal kooperieren mehrere Investoren, die zusammen ein zeitlich befristetes Projekt umsetzen und dabei auf externe „Arrangeure“ verzichten. Die Parteien vereinbaren alle investitionsrelevanten Details und treffen die wichtigen Entscheidungen gemeinsam. Bei einem Club-Deal handelt es sich somit um ein echtes unternehmerisches Immobilieninvestment, bei dem die Beteiligten aktiv mitwirken. Damit unterscheiden sich Club-Deals ganz wesentlich von Immobilienfondsprodukten, die von einem Fondsmanager verwaltet werden und bei denen die Anleger nur eine passive Rolle spielen.

San Francisco – Die US-amerikanische Luxushotelkette Hyatt wurde zum zweiten Mal in Folge von dem in San Francisco ansässigen Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ auf die Liste der 100 besten Arbeitgeber Europas gesetzt. Mit dem Ranking „Europe’s Best Multinational Workplaces 2016“ zeichnet „Great Place to Work“ internationale Unternehmen aus, die attraktive Arbeitsbedingungen bieten und einen vernünftigen Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen. Als Voraussetzung müssen sie davor in mindestens drei Ländern Europas unter den besten Arbeitgebern gelistet worden sein. In der diesjährigen Rangliste kamen die Hyatt Hotels & Resorts in Deutschland auf Platz drei, in Großbritannien auf Platz sechs und in Frankreich auf den 16. Platz.