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München – Mit großer Zuversicht dürfte die Deutsche Finance Group ins neue Geschäftsjahr 2021 gestartet sein. Der international tätige Finanzkonzern bietet Investoren Zugänge zu institutionellen Märkten und Top-Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Grund für den Optimismus sind die geschäftlichen Kennzahlen, die die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in London, Denver, Luxemburg, Zürich und Madrid vorweisen kann. Die 2005 von Thomas Oliver Müller gegründete bankenunabhängige Investmentgesellschaft hat seither 19 Investmentfonds aufgelegt und zählt 15 Mandate institutioneller Investoren sowie 19 internationale Auszeichnungen. Mit rund 120 Mitarbeitern investierte sie bis dato für mehr als 35.000 Privatanleger in fast 50 Ländern und verwaltet eine stolze Vermögenssumme von rund 7,6 Milliarden Euro. Das Erfolgsrezept der bayerischen Anlageprofis besteht offenbar darin, dass Privatanleger mit ihrer Hilfe über Alternative Investmentfonds (AIF) zusammen mit institutionellen Investoren – etwa Pensionskassen, Staatsfonds, Kreditinstituten, Versicherungen oder Krankenkassen – diversifiziert in Immobilien- und Infrastrukturmärkte einsteigen können.

München – Chicago ist mit seinen 2,7 Millionen Einwohnern nach New York und Los Angeles die drittgrößte Stadt der USA und liegt am Südzipfel des Lake Michigan im Bundesstaat Illinois. ImBallungsgebiet Chicago leben 8,7 und in der Metropolregion 9,7 Millionen Menschen. Die Handelsmetropole gilt als Geburtsstadt der modernen Architektur. 1871 wütete dort ein großes Feuer, das die Stadt größtenteils zerstörte. Beim Wiederaufbau setzte man auf eine neuartige Hochhausarchitektur aus feuergeschützten Stahlskelettbauten, die schon bald das Stadtbild prägten. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Chicago-typische Hochhausstil weiterentwickelt und schuf endgültig eine Wolkenkratzer-Aura, die es spielend mit Manhattan aufnehmen kann. Die Stadt liegt am 58 Quadratkilometer großen Michigansee und bietet mit vielen Strandabschnitten reichlich Platz für die Erholung. Zudem fließt der Chicago River mitten durch die Stadt und wird von zahlreichen beweglichen Brücken überspannt. Bootstouren bieten Touristen einen tollen Blick auf die beeindruckende Architektur eines der stärksten Wirtschaftszentren der USA. Als ein „Must-see“ gilt die Aussichtsplattform des sogenannten 360 Chicago Observation Deck mit schräger Glasplattform in 300 Metern Höhe. Die Aussichtsetage des John Hancock Centers bietet einen atemverschlagenden Rundumblick über die Skyline.

München - Die Deutsche Finance Group gehört wohl zwischenzeitlich so fest zum Finanzplatz München wie der Allianz Versicherungskonzern oder der Rückversicherer Munich Re, welchen viele sicher noch unter dem Namen Münchner Rück kennen. Bei der Deutsche Finance handelt es sich aber um einen Infrastrukturfinanzierer, den die Vorstände Thomas Oliver Müller und Dr. Sven Neubauer im letzten Jahrzehnt fleißig ausbauten.

München – Für die Deutsche Finance Group (DF), die sich auf institutionelle Private Market Investments in den Sparten Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert hat, könnte es kaum besser laufen. Mitte März gab der Finanzkonzern bekannt, dass er mit neuen internationalen Investments das betreute Vermögen erneut steigern konnte und nun die Summe von 6,3 Milliarden Euro verwaltet. Haupttreiber des dynamischen Wachstums seien neben einem expansiven Privatkundengeschäft vor allem institutionelle Club Deals in den USA und Europa. Kurz vor dieser Bekanntmachung hatte man mit dem Objekt „530 Broadway“ noch eine Prime-Immobilie im New Yorker SoHo-District akquirieren können. „Auf die positive Entwicklung der verwalteten Vermögen sind wir sehr stolz. Wir bedanken uns bei allen unseren Partnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Symon Hardy Godl, der Geschäftsführer der Deutsche Finance Asset Management GmbH. Die Unternehmensgruppe Deutsche Finance mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Denver, London, Zürich sowie Luxemburg wird von Thomas Oliver Müller geführt.

München – Durch die Niedrigzinspolitik der letzten Jahre, die traditionelle Anlageformate sprichwörtlich entwertet, hat sich das Investitionsverhalten von Family Offices, vermögenden Privatpersonen und institutionellen Investoren nachhaltig verändert. Um überhaupt noch Renditen zu erzielen, richten sie ihre Blicke immer stärker auf Sachwerte-Investments wie Immobilien. Auch deshalb nimmt die Zahl der sogenannten Club-Deals zu, bei denen institutionelle Investoren partnerschaftlich ein bestimmtes Projekt realisieren. Club-Deal-Strukturen erlauben eine Verteilung des Risikos auf mehrere Investoren, die gleichzeitig relativ große Möglichkeiten der Einflussnahme haben. Bei einem Club-Deal kooperieren mehrere Investoren, die zusammen ein zeitlich befristetes Projekt umsetzen und dabei auf externe „Arrangeure“ verzichten. Die Parteien vereinbaren alle investitionsrelevanten Details und treffen die wichtigen Entscheidungen gemeinsam. Bei einem Club-Deal handelt es sich somit um ein echtes unternehmerisches Immobilieninvestment, bei dem die Beteiligten aktiv mitwirken. Damit unterscheiden sich Club-Deals ganz wesentlich von Immobilienfondsprodukten, die von einem Fondsmanager verwaltet werden und bei denen die Anleger nur eine passive Rolle spielen.

New York - Das ist ein großer Coup, der Dr. Sven Neubauer und Thomas Oliver Müller für den Münchner Infrastrukturfinanzierer Deutsche Finance in den USA gelungen ist. Die Deutsche Finance (DF) Group hat als Investmentmanager in New York die als „Gucci-Building“ bekannte Immobilie in der 685 Fifth Avenue erworben und in ein Mandat überführt. Das Mandat ist ein Joint Venture bestehend aus Versicherungen, Versorgungseinrichtungen und institutionellen Immobilienfonds der Deutschen Finance Group.