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Tel Aviv – Entgegen einschlägiger Berichterstattung in vielen deutschen Medien lässt die israelische Regierung die Palästinenser nicht verdursten. Israelis und Palästinenser haben nun sogar ein Abkommen geschlossen, nach welchem Israel jedes Jahr 33 Millionen Kubikmeter Wasser zusätzlich an die Palästinensische Autonomiebehörde liefern wird. Auch das benachbarte Jordanien soll langfristig in das Projekt eingebunden sein. Offenbar engagierten sich auch die USA für diesen "Deal". Der US-Sondergesandte Jason Greenblatt soll dem Vernehmen nach diese vernünftige Abmachung in Jerusalem angeschoben haben.