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Hamburg – Die Nachricht schlug in der Welt der digitalen Immobilieninvestoren fast wie eine Bombe ein. Die Hamburger Exporo AG, deutscher Marktführer im Immobilien-Crowdinvesting, teilte am 3. Juni mit, dass sich Privatanleger fortan mit nur einem Euro an einer Immobilie beteiligen können. Dieser Innovationsschub verdankt sich der Blockchain-Technologie. Hierbei fungiert ein „Token“ als digitales Wertpapier, das durch sehr geringe Transaktionskosten und eine hohe Effizienz schon eine Beteiligung ab einem Euro gestattet. Bei dem Anlagemodell „Exporo Bestand“ war erst ein Einstieg ab 1.000 Euro möglich, um eine jährliche Rendite von drei bis sechs Prozent einzustreichen. Standort der „Ein-Euro-Immobilie“ ist das Urlauberparadies Binz auf Rügen. Mit der Integration der Blockchain-Lösung in das eigene Investmentmodell hat die Exporo AG einmal mehr ihre Innovationsfähigkeit unter Beweis gestellt. Das FinTech war 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründet worden, damit sich Kleinanleger über die hauseigene Online-Plattform schon mit kleinen Beträgen an renditestarken Immobilienprojekten beteiligen können. Die Idee dahinter war, den deutschen Immobilienmarkt zu demokratisieren und jedem den Aufbau eines eigenen Immobilienportfolios zu ermöglichen. Das war in dieser Assetklasse bis dato reichen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten.

Hamburg – Die Corona-Krise lässt die besonders exportabhängige deutsche Wirtschaft endgültig in die Rezession rutschen. Erstaunlich robust zeigt sich trotz vorübergehender Verunsicherung der heimische Immobilienmarkt. Langfristig wird alles beim Alten bleiben, glauben Experten, das heißt, die Nachfrage nach rarem Wohnraum wird gerade in den Ballungszentren noch steigen. Zusätzliche Bewegung könnte dadurch entstehen, dass laut einer neuen Studie jeder zweite Deutsche bereit wäre, altersbedingt in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Immobilienentwicklers Pantera. „Wenn ältere Menschen in Deutschland angemessene Angebote zum Umzug in kleinere Wohnungen bekommen, kann durch Aus-, An- oder Umbauten in freiwerdenden Häusern oder Wohnungen allein in Städten wie Hamburg oder Berlin rund eine Million Quadratmeter neuer Wohnraum entstehen“, sagte Pantera-Vorstand Michael Ries. „Die Pantera-Studie liefert einen interessanten Ansatz, der dem deutschen Wohnungsmarkt insgesamt Hoffnung macht. Das gilt auch für die aktuelle Corona-Lage und die geplanten Konjunktur-Maßnahmen der Bundesregierung“, heißt es seitens der Hamburger Exporo AG, die Deutschlands führender Anbieter für digitale Immobilieninvestments ist.

Hamburg – Vor sechs Jahren gründeten Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Online-Plattform „Exporo“, um Projektentwickler und Anleger zum beiderseitigen Vorteil zusammenzubringen. Die einen suchen Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankkredit und die anderen Anlagealternativen zum Nullzins-Einerlei. Mithilfe eines innovativen Crowdinvesting-Ansatzes setzt das Exporo-Team gemeinsam mit Projektträgern erfolgreich Immobilienfinanzierungen um. Mit Crowdfunding kann wirklich jeder direkt in Immobilien investieren. Das Crowdinvesting als Sonderform der Schwarmfinanzierung ist für Projektgesellschaften deshalb so interessant, weil Banken bei der Finanzierung von Immobilienprojekten mindestens 20 Prozent Eigenkapital verlangen. Mit dem Exporo-Modell können Entwickler über die Crowd sogenanntes Mezzanine-Kapital als Mischform aus Eigen- und Fremdkapital einsammeln. Aus Bankensicht zählt das nachrangige Crowdkapital zum Eigenkapital und bedeutet damit eine zusätzliche Sicherheit. Deshalb zahlen die Projektträger den Geldgebern auch außergewöhnlich hohe Zinsen für die Aufbesserung ihres Eigenkapitalpolsters.

Hamburg – Ende 2014 gründeten Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke in Hamburg die Exporo AG, um den bislang nur privaten Großinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehaltenen Immobilienmarkt für Kleinanleger zu öffnen und damit zu demokratisieren. Über die gleichnamige Online-Plattform hat Exporo bis heute 210 Immobilienprojekte mitfinanziert und dafür fast 522 Millionen Euro von Crowdanlegern eingeworben. Eigenen Angaben zufolge wurden schon mehr als 186 Millionen Euro zurückgezahlt. Projektträger können sich über die Crowdinvesting-Plattform bankenunabhängig das benötigte Investitionskapital besorgen, und die Anleger profitieren von Zinsen bis zu sechs Prozent. Exporo erhält von den Projektgesellschaften für die Nutzung des digitalen Marktplatzes eine Vermittlungsprovision. Beim Anlagemodell „Exporo Finanzierung“ können die Crowdinvestoren schon ab einer Summe von 500 Euro einsteigen und bei der Investmentform „Exporo Bestand“ ab 1.000 Euro.

Hamburg – In der innovativen Sparte digitaler Immobilieninvestments eilt die von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Exporo AG von Erfolg zu Erfolg. Über ihre Ende 2014 an den Start gegangene Crowdinvesting-Plattform wurden bis jetzt 196 Immobilienprojekte finanziert und dafür fast 430 Millionen Euro Kapital vermittelt. Nach eigenen Angaben sind an die Investoren schon rund 140 Millionen Euro zurückgezahlt worden.

Hamburg – Wer in Immobilien investiert, sichert sich ein regelmäßiges Einkommen durch Mieteinnahmen, eine langfristige Wertsteigerung der Objekte und einen Inflationsschutz. Deswegen werden Immobilien häufig als „Betongold“ bezeichnet. Wer eigene Immobilien erwerben und bewirtschaften will, braucht hierfür nicht nur viel Eigenkapital und Erfahrung, um die aktuelle Marktsituation richtig einzuschätzen, sondern auch glasklare Kompetenzen in der Immobilienbewirtschaftung und -verwaltung.

Hamburg – Der Hamburger Immobilienfinanzierer Exporo AG um Simon Brunke, Dr. Björn Maronde und Julian Oertzen zieht inzwischen auch im Rhein-Main-Gebiet erfolgreich seine Kreise. Die Gemeinde Mühltal liegt südöstlich von Darmstadt und wird vom Naturpark Bergstraße-Odenwald durchzogen. Von dort ist die Universitätsstadt Darmstadt mit günstigen ÖPNV-Verkehrsanbindungen bestens zu erreichen. Die rund 15.000 Einwohner verteilen sich auf die Ortschaften Traisa, Nieder-Beerbach, Frankenhausen, Trautheim, In der Mordach, Waschenbach und Nieder-Ramstadt, wo auch der Sitz der Gemeindeverwaltung ist. Aus Sicht von Unternehmen bietet Mühltal im Ballungsraum Rhein-Main mit der Nähe zur Boomregion Rhein-Neckar klare Standortvorteile. Viele Firmen nutzen Kontakte zur Technischen Universität Darmstadt für gezielte Kooperationen und die Mitarbeitergewinnung. Durch die Nähe zu verschiedenen Autobahnen sowie zum Flughafen Frankfurt ist man infrastrukturell gut angebunden. Mühltal bietet seinen Bürgern eine hohe Wohn- und Lebensqualität mit einem dichten Netz an Kindergärten, Grundschulen, Geschäften, Vereinen, Sportstätten und Kulturangeboten. Außerdem garantiert die Lage am Rande des Odenwaldes einen hohen Naherholungsfaktor.

Hamburg – Crowdinvesting ist auch im Saarland zur Mode geworden. Längst investieren Kleinanleger zwischen Kirkel und Saarbrücken auch in die Immobilienpartnerschaften der in Hamburg ansässigen Exporo Gruppe. Die von Simon Brunke und Dr. Björn Maronde offenbar solide geführte Exporo AG ist kürzlich mit einem Sonderpreis bei den Fintech Germany Awards in Frankfurt am Main ausgezeichnet worden. Verliehen wurden die Preise bereits zum vierten Mal von den Business Angels FrankfurtRheinMain, Frankfurt Main Finance, TechFluence sowie der WM Gruppe. Exporo erhielt die Auszeichnung für den Gründergeist und die innovative Geschäftsidee des jungen Unternehmens.