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Frankfurt am Main - Unterschiedliche Entwicklung an den internationalen Konzernflughäfen beschreibt die Frankfurter Fraport AG in ihrem Monatsbericht für Juli 2019. Der Flughafen Frankfurt zählte im Juli 2019 über 6,9 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Zuwachs von 0,8 Prozent im Vergleich zum bereits im Vorjahr stark ausgelasteten Ferienmonat.

Frankfurt am Main – Zum fünften Mal in Folge können technikaffine Jugendliche ab 14 Jahren bei der „Tech-Night“ die faszinierenden Ausbildungsberufe in den Bereichen Sicherheit und Technik am Flughafen Frankfurt kennenlernen. Am 23. August ab 17 Uhr haben interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Einblicke in die Berufe Industriemechaniker (m/w/d), Mechatroniker (m/w/d) oder Elektroniker (m/w/d) zu gewinnen. Vielseitige Informationen gibt es auch zu diesen Berufen: Notfallsanitäter (m/w/d), Servicekraft für Schutz und Sicherheit (m/w/d), Werkfeuerwehrmann (m/w/d) und Koch (m/w/d). Neu im Programm ist die Ausbildung zum Gebäudereiniger (m/w/d).

Frankfurt am Main - Schreckliche Szenen ereigneten sich am Montagmorgen am Frankfurter Hauptbahnhof. Am Gleis 7 stoß um 10 Uhr morgens ein 40 Jahre alter Eritreer eine junge Mutter mit ihrem achtjährigen Sohn auf die Gleise, als gerade ein ICE dort einfuhr. Anschließend versuchte der Afrikaner eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen, die sich jedoch erfolgreich wehren konnte.

Frankfurt am Main – Die Flughafengesellschaft Fraport AG darf sich ab sofort „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ nennen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) hat damit erstmals einem Flughafenbetreiber das begehrte Zertifikat in Silber verliehen. Das Siegel gilt zunächst für drei Jahre und würdigt die Radinfrastruktur, die das Unternehmen am Flughafen Frankfurt für seine Beschäftigten geschaffen hat und stetig ausbaut.

Frankfurt am Main - Seit langem wird kontrovers diskutiert, ob es in den deutschen Metropolen bei den Immobilienpreisen nun eine Blasenbildung gibt oder nicht. Nun zeigen die Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp), die die Zeitschrift „Finanztest“ ausgewertet hat, dass zwischen Ende 2016 und Ende 2017 die Preise von Eigentumswohnungen in vielen Metropolen um zweistellige Prozentsätze gestiegen sind.

Frankfurt am Main - Das Jahr 2018 dürfte wohl mit einem Relaunch des Vertriebsprofis Sebastian Kieser bei der Deutschen Bank beginnen. Kieser, zuvor bei SENSUS Vermögen unter Vertrag, hat in der deutschen Finanzwirtschaft offenbar noch große Ziele. Der junge Mann gilt im Markt als hoch umworbenes Vertriebstalent. Seine Leistungsfähigkeit hat er bereits bei seinen früheren Aufgaben unter Beweis gestellt. Und nicht wenige Neider beweisen, dass Kieser wohl den nötigen Biss hat, der vielen anderen fehlt.

Frankfurt am Main - Die US-Justizbehörden fordern von der Deutschen Bank AG wegen Devisenvergehen 16 Milliarden an Strafzahlungen. "Ein viel zu hoher Betrag", wie die Deutsche Bank meint, im Vergleich zu den bisherigen Strafzahlungen anderer Großbanken mit vergleichbarem Vergehen. Der Betrag würde auch die Möglichkeiten der Deutschen Bank übersteigen und wäre ohne Kapitalerhöhung für die Frankfurter kaum zu stemmen.

Frankfurt am Main - Die im Markt umstrittene Oil & Gas Invest AG (OGI AG) des Unternehmers Jürgen Wagentrotz hat ihren Firmensitz im Sommer 2016 vom hessischen Frankfurt am Main nach Berlin verlegt. Damit waren nicht unerhebliche Kosten verbunden, da das Unternehmen zuvor langfristig mit Miet- und Beraterverpflichtungen an die Mainmetropole gebunden war. Doch Vorstand Jürgen Wagentrotz entschied sich offenbar zum Wechsel an die Spree, da es ihm dessen Prokurist Carsten Volkening und womöglich auch der schillernde Unternehmensberater Florian Fritsch (früher bei FG.de) so empfahlen.

München/Frankfurt am Main - Die Wohlfahrtsverbände sprechen von einem „politischen Totalversagen“, wenn es um bezahlbaren Wohnraum in den Großstädten geht. In München, Frankfurt am Main und in anderen Großstädten Deutschlands gibt es schon lange einen Verdrängungswettbewerb, wo es um billigen Wohnraum geht. Flüchtlinge würden gerade in den Großstädten „zu noch mehr Verdrängungswettbewerb führen", so Ulrich Schneider, der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Ulrich Schneider (Jahrgang 1958) hatte seine politische Vorliebe zuletzt für die Partei Die Linke geoutet. Damit dürften dem Erziehungswissenschaftler und Funktionär kaum der AfD nahe Beweggründe unterstellt werden.

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