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Hamburg – In der innovativen Sparte digitaler Immobilieninvestments eilt die von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Exporo AG von Erfolg zu Erfolg. Über ihre Ende 2014 an den Start gegangene Crowdinvesting-Plattform wurden bis jetzt 196 Immobilienprojekte finanziert und dafür fast 430 Millionen Euro Kapital vermittelt. Nach eigenen Angaben sind an die Investoren schon rund 140 Millionen Euro zurückgezahlt worden.

Hamburg – Wer in Immobilien investiert, sichert sich ein regelmäßiges Einkommen durch Mieteinnahmen, eine langfristige Wertsteigerung der Objekte und einen Inflationsschutz. Deswegen werden Immobilien häufig als „Betongold“ bezeichnet. Wer eigene Immobilien erwerben und bewirtschaften will, braucht hierfür nicht nur viel Eigenkapital und Erfahrung, um die aktuelle Marktsituation richtig einzuschätzen, sondern auch glasklare Kompetenzen in der Immobilienbewirtschaftung und -verwaltung.

Hamburg – Der Hamburger Immobilienfinanzierer Exporo AG um Simon Brunke, Dr. Björn Maronde und Julian Oertzen zieht inzwischen auch im Rhein-Main-Gebiet erfolgreich seine Kreise. Die Gemeinde Mühltal liegt südöstlich von Darmstadt und wird vom Naturpark Bergstraße-Odenwald durchzogen. Von dort ist die Universitätsstadt Darmstadt mit günstigen ÖPNV-Verkehrsanbindungen bestens zu erreichen. Die rund 15.000 Einwohner verteilen sich auf die Ortschaften Traisa, Nieder-Beerbach, Frankenhausen, Trautheim, In der Mordach, Waschenbach und Nieder-Ramstadt, wo auch der Sitz der Gemeindeverwaltung ist. Aus Sicht von Unternehmen bietet Mühltal im Ballungsraum Rhein-Main mit der Nähe zur Boomregion Rhein-Neckar klare Standortvorteile. Viele Firmen nutzen Kontakte zur Technischen Universität Darmstadt für gezielte Kooperationen und die Mitarbeitergewinnung. Durch die Nähe zu verschiedenen Autobahnen sowie zum Flughafen Frankfurt ist man infrastrukturell gut angebunden. Mühltal bietet seinen Bürgern eine hohe Wohn- und Lebensqualität mit einem dichten Netz an Kindergärten, Grundschulen, Geschäften, Vereinen, Sportstätten und Kulturangeboten. Außerdem garantiert die Lage am Rande des Odenwaldes einen hohen Naherholungsfaktor.

San Francisco – Die US-amerikanische Luxushotelkette Hyatt wurde zum zweiten Mal in Folge von dem in San Francisco ansässigen Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ auf die Liste der 100 besten Arbeitgeber Europas gesetzt. Mit dem Ranking „Europe’s Best Multinational Workplaces 2016“ zeichnet „Great Place to Work“ internationale Unternehmen aus, die attraktive Arbeitsbedingungen bieten und einen vernünftigen Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen. Als Voraussetzung müssen sie davor in mindestens drei Ländern Europas unter den besten Arbeitgebern gelistet worden sein. In der diesjährigen Rangliste kamen die Hyatt Hotels & Resorts in Deutschland auf Platz drei, in Großbritannien auf Platz sechs und in Frankreich auf den 16. Platz.