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Hamburg – Die Exporo AG, die Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting betreibt, trat Mitte September mit einer neuen Erfolgsmeldung an die Öffentlichkeit. Demnach konnten die beiden Finanzierungsprojekte Portfolio NRW I und NRW II deutlich vor dem avisierten Enddatum vollverzinst und zudem mit höheren effektiven Renditen an die Crowd-Anleger zurückgeführt werden.„Das ist natürlich eine extrem positive Nachricht für unsere Anleger, die uns sehr freut“, kommentierte Exporo-CEO Simon Brunke kurz und knapp.

München – Für die Deutsche Finance Group (DF), die sich auf institutionelle Private Market Investments in den Sparten Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert hat, könnte es kaum besser laufen. Mitte März gab der Finanzkonzern bekannt, dass er mit neuen internationalen Investments das betreute Vermögen erneut steigern konnte und nun die Summe von 6,3 Milliarden Euro verwaltet. Haupttreiber des dynamischen Wachstums seien neben einem expansiven Privatkundengeschäft vor allem institutionelle Club Deals in den USA und Europa. Kurz vor dieser Bekanntmachung hatte man mit dem Objekt „530 Broadway“ noch eine Prime-Immobilie im New Yorker SoHo-District akquirieren können. „Auf die positive Entwicklung der verwalteten Vermögen sind wir sehr stolz. Wir bedanken uns bei allen unseren Partnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Symon Hardy Godl, der Geschäftsführer der Deutsche Finance Asset Management GmbH. Die Unternehmensgruppe Deutsche Finance mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Denver, London, Zürich sowie Luxemburg wird von Thomas Oliver Müller geführt.

München – Durch die Niedrigzinspolitik der letzten Jahre, die traditionelle Anlageformate sprichwörtlich entwertet, hat sich das Investitionsverhalten von Family Offices, vermögenden Privatpersonen und institutionellen Investoren nachhaltig verändert. Um überhaupt noch Renditen zu erzielen, richten sie ihre Blicke immer stärker auf Sachwerte-Investments wie Immobilien. Auch deshalb nimmt die Zahl der sogenannten Club-Deals zu, bei denen institutionelle Investoren partnerschaftlich ein bestimmtes Projekt realisieren. Club-Deal-Strukturen erlauben eine Verteilung des Risikos auf mehrere Investoren, die gleichzeitig relativ große Möglichkeiten der Einflussnahme haben. Bei einem Club-Deal kooperieren mehrere Investoren, die zusammen ein zeitlich befristetes Projekt umsetzen und dabei auf externe „Arrangeure“ verzichten. Die Parteien vereinbaren alle investitionsrelevanten Details und treffen die wichtigen Entscheidungen gemeinsam. Bei einem Club-Deal handelt es sich somit um ein echtes unternehmerisches Immobilieninvestment, bei dem die Beteiligten aktiv mitwirken. Damit unterscheiden sich Club-Deals ganz wesentlich von Immobilienfondsprodukten, die von einem Fondsmanager verwaltet werden und bei denen die Anleger nur eine passive Rolle spielen.

Hamburg – Vor sechs Jahren gründeten Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Online-Plattform „Exporo“, um Projektentwickler und Anleger zum beiderseitigen Vorteil zusammenzubringen. Die einen suchen Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankkredit und die anderen Anlagealternativen zum Nullzins-Einerlei. Mithilfe eines innovativen Crowdinvesting-Ansatzes setzt das Exporo-Team gemeinsam mit Projektträgern erfolgreich Immobilienfinanzierungen um. Mit Crowdfunding kann wirklich jeder direkt in Immobilien investieren. Das Crowdinvesting als Sonderform der Schwarmfinanzierung ist für Projektgesellschaften deshalb so interessant, weil Banken bei der Finanzierung von Immobilienprojekten mindestens 20 Prozent Eigenkapital verlangen. Mit dem Exporo-Modell können Entwickler über die Crowd sogenanntes Mezzanine-Kapital als Mischform aus Eigen- und Fremdkapital einsammeln. Aus Bankensicht zählt das nachrangige Crowdkapital zum Eigenkapital und bedeutet damit eine zusätzliche Sicherheit. Deshalb zahlen die Projektträger den Geldgebern auch außergewöhnlich hohe Zinsen für die Aufbesserung ihres Eigenkapitalpolsters.

Hamburg – Wer in Immobilien investiert, sichert sich ein regelmäßiges Einkommen durch Mieteinnahmen, eine langfristige Wertsteigerung der Objekte und einen Inflationsschutz. Deswegen werden Immobilien häufig als „Betongold“ bezeichnet. Wer eigene Immobilien erwerben und bewirtschaften will, braucht hierfür nicht nur viel Eigenkapital und Erfahrung, um die aktuelle Marktsituation richtig einzuschätzen, sondern auch glasklare Kompetenzen in der Immobilienbewirtschaftung und -verwaltung.

Hamburg – Crowdinvesting ist auch im Saarland zur Mode geworden. Längst investieren Kleinanleger zwischen Kirkel und Saarbrücken auch in die Immobilienpartnerschaften der in Hamburg ansässigen Exporo Gruppe. Die von Simon Brunke und Dr. Björn Maronde offenbar solide geführte Exporo AG ist kürzlich mit einem Sonderpreis bei den Fintech Germany Awards in Frankfurt am Main ausgezeichnet worden. Verliehen wurden die Preise bereits zum vierten Mal von den Business Angels FrankfurtRheinMain, Frankfurt Main Finance, TechFluence sowie der WM Gruppe. Exporo erhielt die Auszeichnung für den Gründergeist und die innovative Geschäftsidee des jungen Unternehmens.

Marktredwitz/Zadar - Markus Fürst und Gerhard Schaller erweitern ihre Möglichkeiten für die SENSUS Vermögen- und DERIVEST-Gruppe auf europäischer Ebene. In Italien sollen über eine SENSUS S.r.l. die so genannten "Gelato-Immobilien" erworben werden. Im Vereinigten Königreich (UK) suchen die oberfränkischen Immobilienkaufleute nach  neuen Partnerschaften. Und in Kroatien soll am Adria-Strand von Zadar ein einzigartiges Spa-Resort gemeinsam mit kroatischen Partnern gebaut werden.

Verona - "SENSUS Vermögen oder DERIVEST, wo liegt der Fokus?" Eigentlich verfolgten wir die neuerlichen Spuren der beiden Marktredwitzer Kaufleute Gerhard Schaller und Markus Fürst nach Italien. Die beiden Manager der SENSUS Vermögen und der DERIVEST sollen mittels einer zu gründenden SENSUS S.r.l. in einem Crossover-Geschäft die so genannten "Gelato-Immobilien" in Oberitalien übernommen haben (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/sensus-vermögen-gerhard-schallers-coole-geschäftsidee-mit-den-gelato-immobilien.html). Aber das war offenbar nur die eine Expansionsachse für die zuletzt nur scheinbar stagnierende SENSUS. Der Drang von Schaller und Fürst soll weit größer auch ins Vereinigte Königreich reichen.

Tübingen - Die Welt, insbesondere die Börsenwelt beeilt sich in erstaunlichem Tempo, den Trump-Triumph zu verarbeiten. Man musste spontan eine Schock-Reaktion an den Börsen befürchten. Doch schon in den ersten Stunden des Handels stellte sich eine kräftige Kurserholung ein. Hat sich die Welt also nicht verändert? "Doch, hat sie, schon allein deshalb, weil von der größten Weltmacht nun Zweifel auf allen Ebenen ausgehen." Das sagt Otmar Knoll, Bevollmächtigter des Tübinger Immobilienkonzerns fairvesta.

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