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Hamburg – Die Exporo AG, die Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting betreibt, trat Mitte September mit einer neuen Erfolgsmeldung an die Öffentlichkeit. Demnach konnten die beiden Finanzierungsprojekte Portfolio NRW I und NRW II deutlich vor dem avisierten Enddatum vollverzinst und zudem mit höheren effektiven Renditen an die Crowd-Anleger zurückgeführt werden.„Das ist natürlich eine extrem positive Nachricht für unsere Anleger, die uns sehr freut“, kommentierte Exporo-CEO Simon Brunke kurz und knapp.

Hamburg – Die Nachricht schlug in der Welt der digitalen Immobilieninvestoren fast wie eine Bombe ein. Die Hamburger Exporo AG, deutscher Marktführer im Immobilien-Crowdinvesting, teilte am 3. Juni mit, dass sich Privatanleger fortan mit nur einem Euro an einer Immobilie beteiligen können. Dieser Innovationsschub verdankt sich der Blockchain-Technologie. Hierbei fungiert ein „Token“ als digitales Wertpapier, das durch sehr geringe Transaktionskosten und eine hohe Effizienz schon eine Beteiligung ab einem Euro gestattet. Bei dem Anlagemodell „Exporo Bestand“ war erst ein Einstieg ab 1.000 Euro möglich, um eine jährliche Rendite von drei bis sechs Prozent einzustreichen. Standort der „Ein-Euro-Immobilie“ ist das Urlauberparadies Binz auf Rügen. Mit der Integration der Blockchain-Lösung in das eigene Investmentmodell hat die Exporo AG einmal mehr ihre Innovationsfähigkeit unter Beweis gestellt. Das FinTech war 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründet worden, damit sich Kleinanleger über die hauseigene Online-Plattform schon mit kleinen Beträgen an renditestarken Immobilienprojekten beteiligen können. Die Idee dahinter war, den deutschen Immobilienmarkt zu demokratisieren und jedem den Aufbau eines eigenen Immobilienportfolios zu ermöglichen. Das war in dieser Assetklasse bis dato reichen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten.

Hamburg – Die Corona-Krise lässt die besonders exportabhängige deutsche Wirtschaft endgültig in die Rezession rutschen. Erstaunlich robust zeigt sich trotz vorübergehender Verunsicherung der heimische Immobilienmarkt. Langfristig wird alles beim Alten bleiben, glauben Experten, das heißt, die Nachfrage nach rarem Wohnraum wird gerade in den Ballungszentren noch steigen. Zusätzliche Bewegung könnte dadurch entstehen, dass laut einer neuen Studie jeder zweite Deutsche bereit wäre, altersbedingt in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Immobilienentwicklers Pantera. „Wenn ältere Menschen in Deutschland angemessene Angebote zum Umzug in kleinere Wohnungen bekommen, kann durch Aus-, An- oder Umbauten in freiwerdenden Häusern oder Wohnungen allein in Städten wie Hamburg oder Berlin rund eine Million Quadratmeter neuer Wohnraum entstehen“, sagte Pantera-Vorstand Michael Ries. „Die Pantera-Studie liefert einen interessanten Ansatz, der dem deutschen Wohnungsmarkt insgesamt Hoffnung macht. Das gilt auch für die aktuelle Corona-Lage und die geplanten Konjunktur-Maßnahmen der Bundesregierung“, heißt es seitens der Hamburger Exporo AG, die Deutschlands führender Anbieter für digitale Immobilieninvestments ist.

Hamburg – In der innovativen Sparte digitaler Immobilieninvestments eilt die von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Exporo AG von Erfolg zu Erfolg. Über ihre Ende 2014 an den Start gegangene Crowdinvesting-Plattform wurden bis jetzt 196 Immobilienprojekte finanziert und dafür fast 430 Millionen Euro Kapital vermittelt. Nach eigenen Angaben sind an die Investoren schon rund 140 Millionen Euro zurückgezahlt worden.