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Völklingen - Die FDP Saar um den Bundestagsabgeordneten Oliver Luksic fordert die Landesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass das Weltkulturerbe Völklinger Hütte als touristisches Highlight im Saarland erhalten bleibt.

Homburg – Der Münchner Unternehmer Konstantin Strasser gilt in Bayern und Österreich bereits als „Sonnenkönig“, wie die Süddeutsche Zeitung vor einiger Zeit schrieb. Inzwischen hat Konstantin Strasser auch ein Auge auf das Saarland geworfen. Gerne möchte er mit seinen MEP Werken auch Hausbesitzer zwischen Homburg, Sankt Wendel und Saarbrücken von den Mietsolaranlagen auf dem eigenen Dach überzeugen.

Saarbrücken - Die Saarländer wünschen sich auch zukünftig eine von der CDU geführte Landesregierung mit Tobias Hans als Ministerpräsident. Dies zeigt der aktuelle Saarlandtrend, der der CDU Saar mit 37 Prozent bundesweit das mit Abstand stärkste Ergebnis aller CDU-Landesverbände einbringt.

Saarbrücken - Tobias Hans (Jahrgang 1978) ist der bundesweit eher noch unbekannte Ministerpräsident des Saarlands. Mit eher weichen politischen Themen hat Hans aber schon auf sich aufmerksam gemacht. Die Bienen haben's ihm angetan. Die Honigbiene ist neben Rind und Schwein eines der drei wichtigsten Nutztiere. Doch die Forscher schlagen Alarm: Die Zahl der Insekten hat selbst in Schutzgebieten dramatisch abgenommen. Deshalb wirbt die CDU Saar mit der Kampagne "Bienenparadies Saarland" für den Bienen- und Insektenschutz.

Donnerstag, 22 Dezember 2016 18:47

Klaus Bouillon (CDU): Der saarländische Seehofer

in Politik

Saarbrücken - Optisch erinnert Klaus Bouillon, saarländischer Innenminister und der derzeitige Vorsitzende der Innenministerkonferenz, schon ein wenig an Franz-Josef Strauß, das CSU-Urgestein. Auch im politischen Kern ist der in St. Wendel geborene CDU-Politiker ein Anpacker, der auch mal unkonventionelle Wege geht.

Freitag, 04 November 2016 21:22

Oskar Lafontaine will nicht mehr

in Politik

Saarbrücken - Die Linkspartei galt vielen in den letzten Jahren als ostdeutsche Regionalpartei. Und in der Tat ist die Nachfolgepartei der PDS vor allem im Osten erfolgreich: Während sie in westdeutschen Bundesländern meist an der Fünf-Prozent-Hürde kratzt, erreicht sie in der ehemaligen DDR oftmals über 20 oder sogar 30 Prozent und stellt seit geraumer Zeit erstmals in Thüringen mit Bodo Ramelow auch einen Ministerpräsidenten.

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