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San Francisco – Die US-amerikanische Luxushotelkette Hyatt wurde zum zweiten Mal in Folge von dem in San Francisco ansässigen Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ auf die Liste der 100 besten Arbeitgeber Europas gesetzt. Mit dem Ranking „Europe’s Best Multinational Workplaces 2016“ zeichnet „Great Place to Work“ internationale Unternehmen aus, die attraktive Arbeitsbedingungen bieten und einen vernünftigen Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen. Als Voraussetzung müssen sie davor in mindestens drei Ländern Europas unter den besten Arbeitgebern gelistet worden sein. In der diesjährigen Rangliste kamen die Hyatt Hotels & Resorts in Deutschland auf Platz drei, in Großbritannien auf Platz sechs und in Frankreich auf den 16. Platz.

New York – Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat und Immobilientycoon Donald Trump ist mitten im laufenden Vorwahlkampf dabei, sein Hotel-Imperium auszubauen. Wie verschiedene amerikanische Medien berichten, wird für Mitte September die Eröffnung eines neuen Super-Hotels von Tramp in der US-Hauptstadt Washington erwartet. Die Nobelherberge mit 270 Zimmern und Suiten, die in einem historischen Postgebäude untergebracht ist, liegt unweit des Weißen Hauses und könnte, wie das Branchenportal „Tophotelprojects“ munkelt, bei einem Erfolg Trumps zu einem „heimlichen Regierungsgebäude“ werden.

Frankfurt am Main – Wer mit einem Android-Smartphone telefoniert, hat eingewilligt, dass die Metadaten aller seiner Gespräche aufgezeichnet und ausgewertet werden. Auf diesen Passus in der aktuellen Datenschutzerklärung des US-Internetunternehmens Google wies in dieser Woche die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) hin, die den Datenschutztext von Google gemeinsam mit dem Information Security Forum des Diplomatic Council analysiert hat.

Wiesbaden – Mit einem Gesamthandelsvolumen von 173,2 Milliarden Euro (Importe und Exporte) waren die Vereinigten Staaten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auch im Jahr 2015 Deutschlands wichtigster Handelspartner. Gleich dahinter folgten Frankreich mit einem Warenverkehr in Höhe von 170,1 Milliarden Euro und die Niederlande mit einem Außenhandelsumsatz von 167,6 Milliarden Euro.

Buenos Aires – Argentiniens neuer Präsident Mauricio Macri ist entschlossen, sein Land nicht nur innenpolitisch umzukrempeln, sondern auch außenpolitisch neu zu positionieren. Eine politische Entspannung strebt der liberalkonservativ orientierte Staatschef und frühere Bürgermeister von Buenos Aires vor allem mit Großbritannien, den USA und Israel an. Große Streitfrage zwischen England und Argentinien ist nach wie vor die territoriale Zugehörigkeit der Falkland-Inseln. Beobachter gehen davon aus, dass Macri zwar weiterhin Ansprüche auf die Inselgruppe im Südatlantik erhebt, diese Frage jedoch nicht in den Vordergrund stellen wird. Macris Vorgängerin Cristina Kirchner hatte den britischen Premierminister David Cameron zuletzt 2013 in einem offenen Brief aufgefordert, die Falkland-Inseln an Argentinien zurückgegeben.

Samstag, 31 Oktober 2015 23:24

Kurt Graulich wirft USA Vertragsbruch vor

in Politik

Berlin - Aufgrund der dramatischen Asylkrise ist die BND-NSA-Affäre etwas in den Hintergrund gerückt, aber aufgearbeitet ist sie noch längst nicht. Niemand weiß bisher, wann die Bundesregierung vom wahren Ausmaß des Missbrauchs des Bundesnachrichtendienstes (BND) durch den US-Geheimdienst NSA in Kenntnis gesetzt war. Niemand weiß, wie viele Daten, deren Ausspähung der NSA verboten ist, über den BND dennoch ausgespäht wurden. Und niemand kann bisher mit Gewissheit sagen, ob sich die Geheimdienstpraxis seit dem Bekanntwerden der Ungereimtheiten in nennenswertem Umfang geändert hat.

Frankfurt am Main – Der frühere Möbelhaus- und Glücksspielunternehmer Jürgen Wagentrotz sorgte jüngst für eine Überraschung, als er seinen Rückzug von der Unternehmensspitze der Oil & Gas Invest AG (OGI AG) erklärte und den Staffelstab an den vormaligen Aufsichtsratschef Günter Döring übergab. Kurz zuvor hatte die Aktionärsversammlung Wagentrotz noch einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Was bewog den umtriebigen Selfmade-Millionär, über den Brancheninsider leicht spöttisch bemerkten, er wolle mit der OGI AG „auf seine alten Tage nochmal J.R. Ewing spielen“, zu diesem Schritt?

Saarbrücken - Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst im rheinland-pfälzischen Büchel sollen neue US-Atomwaffen stationiert werden. Das kann US-Haushaltsplänen entnommen werden. Die neuen taktischen Nuklearwaffen seien wesentlich zielgenauer als die, die bisher in Büchel gelagert wurden. Die 20 geplanten Atomwaffen hätten zusammen die Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben.

Frankfurt am Main – Die Oil & Gas Invest AG, kurz OGI AG, ist eine deutsche Explorationsgesellschaft, die über ihre Tochtergesellschaft in den USA Öl- und Gasfelder in Nordamerika akquiriert und mit der Förderung und dem Verkauf der Rohstoffe an die verarbeitende Industrie befasst ist. Nach eigenen Angaben engagiert sich das Frankfurter Unternehmen (Eigenkapital: ca. 26 Millionen Euro) derzeit in den öl- und gasreichen US-Bundesstaaten Alabama, Mississippi, Kentucky und Tennessee, wobei die Erschließung und Exploration der Felder durch Kapitalanlagen der OGI-Anleger realisiert wird.

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