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Entscheidung für Immobilien

Exporo AG: Simon Brunke gewinnt mit digitalen Immobilieninvestments das Anlegervertrauen

Mittwoch, 29 Mai 2019 16:33

Hamburg – Wer in Immobilien investiert, sichert sich ein regelmäßiges Einkommen durch Mieteinnahmen, eine langfristige Wertsteigerung der Objekte und einen Inflationsschutz. Deswegen werden Immobilien häufig als „Betongold“ bezeichnet. Wer eigene Immobilien erwerben und bewirtschaften will, braucht hierfür nicht nur viel Eigenkapital und Erfahrung, um die aktuelle Marktsituation richtig einzuschätzen, sondern auch glasklare Kompetenzen in der Immobilienbewirtschaftung und -verwaltung.

Das übernimmt für Investitionswillige die Exporo AG, die Deutschlands erfolgreichste Plattform für digitale Immobilieninvestments betreibt. An den Standorten Hamburg und Oldenburg beschäftigt sie derzeit mehr als 130 Mitarbeiter. Rund 30 ihrer Immobilienexperten durchleuchten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor die darauf fußenden Investmentprodukte mit Angaben zur Mindestsumme, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mittlerweile machen Immobilien mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über Crowds finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen. Nach einer eingehenden Wirtschaftlichkeits- und Seriositätsprüfung können auf der Crowdinvesting-Plattform Exporo.de Projektgesellschaften ihre Bauvorhaben potenziellen Investoren vorstellen. Gegen die Zusicherung meist kurzer Laufzeiten und attraktiver Verzinsungen erhalten so auch Kleinanleger Zugang zu dem ihnen bislang verschlossenen Immobilienmarkt – Motto: „Immobilieninvestments für jedermann“.

Über den Ende 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke initiierten Online-Marktplatz wurden bis dato 191 Immobilienprojekte finanziert und dafür mehr als 413 Millionen Euro Kapital vermittelt. Ohne jegliche Ausfälle, so die Exporo AG, seien bereits über 128 Millionen Euro an die Anleger zurückgezahlt worden. Bei Teilbeträgen sei das sogar früher als vertraglich vereinbart geschehen.

Das FinTech schreibt: „Mit ‚Exporo Finanzierung‘ bietet der deutsche Marktführer für digitale Immobilieninvestments seinen Anlegern ein höchst attraktives Produkt: Bereits ab 500 Euro können sich Investoren an erstklassigen Immobilienprojekten in Deutschlands Top-Lagen beteiligen. Durch unsere professionelle Prüfung von Projekten und Projektentwicklern sind wir stolz auf eine bisher 100-prozentige Rückzahlungsquote. Mit ‚Exporo Finanzierung‘ sichern Sie sich eine festverzinste Anlagemöglichkeit in Höhe von etwa 5,5 Prozent p.a. mit kurzen Laufzeiten zwischen 12 und 36 Monaten.“ Zu der Möglichkeit, sich schon mit 500 Euro ein eigenes Immobilien-Portfolio aufzubauen, bemerkt Exporo-Vorstand Simon Brunke: „Bisher haben nur institutionelle Investoren und solche mit viel Geld, Zeit und Fachwissen an Immobilien verdient. Jetzt haben auch Kleinanleger die Chance.“

Neben „Exporo Finanzierung“ bieten die norddeutschen Crowdinvesting-Experten das Anlagemodell „Exporo Bestand“ an. Dabei beteiligt man sich mit einer Anlagesumme ab 1.000 Euro eigentümergleich an ertragsstarken Bestandsimmobilien und profitiert von Mietüberschüssen und Wertsteigerungen. Zugesagt wird eine jährliche Rendite von drei bis sechs Prozent, ohne dass man sich selbst um die Weiterentwicklung, Vermietung und Instandhaltung der Immobilie kümmern müsste. Weil man seine Miteigentumsanteile auf dem Exporo-Handelsplatz jederzeit wieder veräußern kann, ist man auch nicht zwingend an das konkrete Investmentprojekt gebunden. Den Preis der Anteile legt jeder Anleger selbst fest, wobei der Angebotspreis in Relation zu Rendite und Risiko natürlich realistisch sein sollte. Für den Verkäufer fällt eine sehr moderate Vermittlungsgebühr an, für den Käufer der privat angebotenen Anteile ist alles kostenfrei.

Der Erfolg der Exporo AG hängt wohl auch damit zusammen, dass die Mehrheit der Deutschen den Urteilen konventioneller Anlageberater zunehmend misstraut. 69 Prozent vermuten, dass diese Berater eher Produkte empfehlen, die ihnen selbst hohe Provisionen und dem Anleger weniger Rendite bringen. 86 Prozent empfinden die Arbeit professioneller Anlageberater zudem als zu teuer. Deutlich mehr als die Hälfte der Befragten – nämlich 57 Prozent – traut auch dem Bankberater nicht. Bei den befragten Altersgruppen der 18- bis 34-Jährigen, der 35- bis 54-Jährigen und der über 55-Jährigen gibt es kaum Unterschiede in der Bewertung verschiedener Finanzprodukte. Die meisten Befragten fühlen sich durch das Internet und Anlage-Plattformen in die Lage versetzt, ihre Geldanlage selbst zu bestimmen. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Online-Umfrage zum Thema „Finanzberatung – Wer kümmert sich um Ihre private Geldanlage?“, für die im Mai dieses Jahres 1.000 Bundesbürger befragt wurden. Knapp sieben von zehn Deutschen fühlen sich dank Internet und Anlage-Plattformen ausreichend informiert, um sich ein unabhängiges Urteil zum Thema Geldanlage zu bilden. Generelle Beurteilungsunterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es kaum. Allerdings nutzen 72 Prozent der Männer und „nur“ 57 Prozent der Frauen das Internet und Online-Marktplätze zur Festlegung ihrer Geldanlage-Strategie. Aussagen wie „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei“ fallen deshalb auf fruchtbaren Boden.

Es ist eine Binsenweisheit, dass Investitionen in Grundstücke, Wohnungen und Häuser nicht nur Fluchtmöglichkeiten aus der Niedrigzins-Wüste bieten, sondern Immobilien wertbeständige und damit krisensichere Sachwerte sind, mit denen sich jedes Vermögen zweckmäßig diversifizieren lässt. Die hanseatischen Finanzdienstleister regen deshalb an: „Insbesondere junge Leute mit einem relativ sicheren Arbeitsplatz und Anleger mit Ersparnissen können einen Teil ihres Kapitals in Immobilien investieren. Da Immobilien langlebig sind, profitieren Kapitalanleger über eine lange Zeit von der Rendite der Anlage, sofern sie in jüngeren Jahren den Schritt wagen.“

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